Marley
4 Jahre • Rüde • Französische Bulldogge
3 Doggen suchen gerade ein neues Zuhause in Freie und Hansestadt Hamburg, inseriert von Hamburger Tierschutzverein. Hunde, deren Rasseangabe „Dogge" oder eine Mischung damit nennt.
Nach Größe, wie die Tierheime sie angeben: 2 mittelgroß und 1 groß.
Jedes Profil führt zum Tierheim oder zur Privatperson, die Ihnen Ablauf und Schutzgebühr erklärt.
3 Hunde
4 Jahre • Rüde • Französische Bulldogge
5 Jahre • Rüde • Bulldoggen-Mischling
4 Jahre • Rüde • American-Pitbull-Terrier-Bulldoggen-Mischling
E-Mail-Benachrichtigungen kommen bald. Bis dahin erscheinen neue Tiere auf dieser Seite, sobald sie inseriert werden. Schauen Sie gern wieder vorbei.
| FCI-Gruppe | Gruppe 2 (Pinscher und Schnauzer, Molossoide), Sektion 2.1: Molossoide, doggenartige Hunde |
|---|---|
| Größe | Riesig |
| Widerristhöhe (Standard) | Rüden mindestens 80 cm, Hündinnen mindestens 72 cm |
| Fell | Sehr kurz, dicht, glatt anliegend |
| Farben | Gelb und Gestromt; Gefleckt (Tigerdoggen) und Schwarz; Blau |
| Pflege | Einfach; Augen und Ohren regelmäßig kontrollieren |
„Ein freundliches, liebevolles Wesen, eine große Anhänglichkeit gegenüber ihren Menschen und eine gewisse Zurückhaltung angesichts unbekannter Personen“ nennt das VDH-Rasselexikon als typisch für die Deutsche Dogge, dazu Selbstsicherheit, Unerschrockenheit, Leichtführigkeit und „eine hohe Reizschwelle“: „beste Voraussetzungen für einen unkomplizierten Familien- und Begleithund“.
Der Hunderiese ist nach dem VDH „ein sensibler Begleiter“, den Trennungen „in eine eher betrübte Laune“ versetzen; „mit Druck und Zwang erreicht man bei einer Deutschen Dogge sicherlich nicht das erwünschte Ziel“ (VDH). Diese Seite zählt Deutsche Doggen, Bordeauxdoggen und Doggen-Mischlinge, so wie das Tierheim sie einträgt; das Profil sagt Ihnen, welche Dogge Sie vor sich haben.
Die praktischen Fragen stellt die Größe: ein Auto, in das der Hund passt, eine Wohnung mit Platz, Futter- und Tierarztkosten, die mit dem Gewicht wachsen, und ein Alter, in dem andere Hunde noch jung sind. Ein Tierheim weiß, warum seine Dogge abgegeben wurde, und meistens ist es eine dieser Fragen.
Die Deutsche Dogge ist nach dem VDH ein ruhiger Begleithund „ohne Arbeitsprüfung“; sie braucht regelmäßige, nicht endlose Bewegung, und als Riesenrasse im Wachstum keine Belastungsspitzen. Das Tierheim sagt Ihnen, was der einzelne Hund gewohnt ist und wie es um seine Gelenke steht.
„Die Pflege des kurzen Fells ist einfach. Augen und Ohren bedürfen jedoch regelmäßiger Kontrolle“ (VDH). Sabber gehört bei vielen Doggen dazu.
Das Herz ist das Gesundheitsthema der Rasse. Der Deutsche Doggen Club nennt die dilatative Kardiomyopathie (DCM), eine „Schwächung des Herzmuskels, was zu einer verminderten Pumpfähigkeit des Herzens führt“, die „am häufigsten im Alter zwischen vier und sechs Jahren auftritt“; „bei DCM gibt es keine Heilung, es gibt (noch) keine Gentests“, deshalb ist der Herzultraschall das Mittel der Wahl, und der Club hat die Schallpflicht für Zuchthunde im Oktober 2023 wieder eingeführt (DDC: Herzuntersuchungen).
Für einen Tierheimhund heißt das: Ein Herzultraschall bei einer Kardiologin oder einem Kardiologen ist gut angelegtes Geld, besonders zwischen vier und sechs Jahren. Fragen Sie das Tierheim, welche Befunde es gibt, und besprechen Sie mit Ihrer Tierarztpraxis auch die Magendrehung, ein Risiko großer, tiefbrüstiger Hunde, das Ruhe nach dem Fressen und mehrere kleine Mahlzeiten senken sollen.
Stand 15. Oktober 2026: 3 Doggen sind in Freie und Hansestadt Hamburg auf LocalPetFinder inseriert, nach angegebenem Alter 3 erwachsene Tiere.
2 davon sind als Mischling eingetragen, so wie das Tierheim es beschreibt: American-Pitbull-Terrier-Bulldoggen-Mischling und Bulldoggen-Mischling. Rasseangaben in Tierheim-Inseraten sind oft eine Einschätzung nach dem Aussehen.
Die Tierheime geben 2 mit anderen Hunden an. Wo ein Profil nichts sagt, heißt das nicht Nein: Fragen Sie beim Tierheim nach.
Der VDH beschreibt einen freundlichen, anhänglichen Familienhund mit hoher Reizschwelle. Ob eine bestimmte Dogge mit Kindern, Katzen oder anderen Hunden leben kann, hat das Tierheim beobachtet; seine Einschätzung steht im Profil. Bei einem Hund, der mehr wiegt als ein Kind, gilt in jedem Fall: nie unbeaufsichtigt, und Platz, damit niemand umgeworfen wird.
Quellen (geprüft am 14. Oktober 2026)
Rassebeschreibungen sind allgemein. Jedes Tier ist ein Individuum, deshalb zählt die Einschätzung des Tierheims zu genau diesem Tier zuerst.
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Stand 15. Oktober 2026 sind 3 Doggen in Freie und Hansestadt Hamburg auf LocalPetFinder inseriert, eingestellt von Hamburger Tierschutzverein. Jedes Profil führt zum Tierheim oder zur Privatperson, und Sie fragen dort direkt an.
Bei dem Tierheim, das das Tier hat. Heute sind die Doggen auf dieser Seite bei Hamburger Tierschutzverein (3). Öffnen Sie ein Profil und fragen Sie dort an: Jedes Tierheim hat seine eigene Selbstauskunft, Vorkontrolle und Schutzgebühr. Wir vermitteln keine Tiere selbst.
Riesenrassen leben kürzer als kleine Hunde; der Deutsche Doggen Club nennt Langlebigkeit ausdrücklich als Zuchtziel und sieht die Herzkrankheit DCM, die meist mit vier bis sechs Jahren auftritt, als zentrales Risiko (DDC). Ein Tierheim-Dogge ab fünf Jahren ist deshalb ein Senior; das Tierheim sagt Ihnen, wie fit sie ist.
Die Deutsche Dogge steht in keinem Bundesland auf der Rasseliste. Die Bordeauxdogge (Dogue de Bordeaux), die diese Seite mitzählt, ist in Bayern ein Hund der Kategorie 2 und in Hamburg eine Wesenstest-Rasse; prüfen Sie beim Tierheim, um welche Dogge es sich handelt.
Nicht zwingend, aber Platz: Der VDH beschreibt einen ruhigen Begleithund, der den engen Kontakt zu seinen Menschen braucht und Trennungen schlecht verträgt. Eine große Wohnung ohne lange Treppen und ein Auto, in das der Hund passt, sind wichtiger als ein Garten.
Die Herzkrankheit DCM, für die es nach dem Deutschen Doggen Club weder Heilung noch Gentest gibt, und die Magendrehung großer, tiefbrüstiger Hunde. Ein Herzultraschall und Ruhe nach dem Fressen sind die wichtigsten Vorsorgen; fragen Sie das Tierheim nach Befunden.
Das hängt vom einzelnen Tier ab, nicht von der Rasse. Keines der 3 in Freie und Hansestadt Hamburg inserierten Doggen ist heute von seinem Tierheim als verträglich mit Kindern eingetragen. Wo ein Profil nichts sagt, fragen Sie das Tierheim, mit Kindern welchen Alters das Tier leben könnte.
Jedes Tierheim legt seine Schutzgebühr selbst fest: das Tierheim Berlin nimmt 450 € für Hunde bis 1 Jahr und 350 € ab 1 Jahr, der Hamburger Tierschutzverein 300 € (Sorgentiere ab 120 €), das Tierheim München 450 € für Welpen bis 4 Monate, 400 € für Junghunde, 350 € ab 1 Jahr und 250 € ab 5 Jahren. Die Schutzgebühr deckt in der Regel Kastration, Chip und Erstimpfungen mit ab; jedes Tierheim nennt seine eigene Gebühr.
Nicht hier. Bei uns wird kein Tier gehandelt. Jede Dogge auf dieser Seite ist bei einem Tierheim, einem Tierschutzverein oder in einem Privathaushalt, und die vermitteln gegen eine Schutzgebühr: zum Beispiel das Tierheim Berlin nimmt 350 € für Hunde ab 1 Jahr, der Hamburger Tierschutzverein 300 €. Die Schutzgebühr deckt meist schon geleistete Tierarztkosten wie Kastration, Chip und Erstimpfungen mit ab. Nach § 2 Abs. 4 der Tierschutz-Hundeverordnung darf ein Welpe erst im Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden; seriöse Tierheime geben Welpen deshalb nie früher ab und immer geimpft, gechippt und mit Schutzvertrag.
In der Regel nicht. Tierheime in Deutschland nehmen eine Schutzgebühr, die Kastration, Chip und Impfungen mit abdeckt. Viele Schutzgebühren liegen unter 400 €: das Tierheim Berlin nimmt 350 € für Hunde ab 1 Jahr, der Hamburger Tierschutzverein 300 € und das Tierheim München 250 € für Hunde ab 5 Jahren. Ein Tier „zu verschenken" ist meist eine private Anzeige, kein Tierheim. Private Inserate auf LocalPetFinder prüft ein Mensch, und Geld fließt dort erst bei der Übergabe, nie vorab. In Berlin, Hamburg und Niedersachsen müssen Hunde gechippt und registriert sein – lassen Sie sich die Transpondernummer zeigen und melden Sie den Chip bei der Übergabe bei TASSO oder dem Register, in dem das Tier eingetragen ist, auf sich um.
Im Moment nicht: Keines der 3 in Freie und Hansestadt Hamburg inserierten Tiere ist laut Altersangabe jünger als ein Jahr. Welpen werden immer wieder inseriert, schauen Sie wieder vorbei oder sehen Sie sich die erwachsenen Tiere an, über deren Wesen das Tierheim viel mehr sagen kann.
Im Moment nicht: Keines der 3 in Freie und Hansestadt Hamburg inserierten Tiere ist laut Altersangabe mindestens 7 Jahre alt. Ältere Doggen kommen immer wieder ins Tierheim, schauen Sie wieder vorbei. Viele Tierheime nehmen für ältere Hunde weniger: das Tierheim München zum Beispiel 250 € ab 5 Jahren.
Nein. tiervermittlung.de ist eine bundesweite Datenbank, in die Tierheime, Pflegestellen und Privatpersonen ihre Tiere selbst eintragen. LocalPetFinder ist ein unabhängiger, lokaler Tierfinder: Wir übernehmen die Inserate direkt von den Vermittlungsseiten der Tierheime und Tierschutzvereine in Freie und Hansestadt Hamburg und führen sie an einem Ort zusammen, regelmäßig aktualisiert. Jedes Profil verlinkt zurück zum Tierheim, und dort läuft die Vermittlung. Die beiden Seiten gehören nicht zusammen.
LocalPetFinder ist der lokale Tierfinder für Doggen in Freie und Hansestadt Hamburg: nur Tiere, die tatsächlich bei einem Tierheim, einem Tierschutzverein oder in einem Privathaushalt in Freie und Hansestadt Hamburg sind, mit Ort und Entfernung. Tiere, die noch im Ausland sind, nehmen wir nicht auf. Wenn Sie nach „Tiervermittlung Freie und Hansestadt Hamburg", „Tierheim Freie und Hansestadt Hamburg Hunde" oder einer Tiervermittlung in Ihrer Nähe gesucht haben, sind Sie hier richtig.
Diese Seite listet Doggen bei den Tierheimen und Privathaushalten, die wir in Freie und Hansestadt Hamburg und den Orten darin führen. E-Mail-Benachrichtigungen für neue Inserate kommen bald.
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