Apollo
6 Jahre • Rüde • American Bully
6 American Staffordshire Terrier suchen gerade ein neues Zuhause in und um München, inseriert von Tierheim München. Hunde, deren Rasseangabe „American Staffordshire Terrier" oder eine Mischung damit nennt.
Nach angegebenem Alter: 3 erwachsene Tiere und 3 ältere Hunde. Nach Größe, wie die Tierheime sie angeben: 5 mittelgroß und 1 groß.
Jedes Profil führt zum Tierheim oder zur Privatperson, die Ihnen Ablauf und Schutzgebühr erklärt.
6 Hunde
6 Jahre • Rüde • American Bully
11 Jahre • Rüde • American Staffordshire Terrier
6 Jahre • Rüde • American Staffordshire Terrier
8 Jahre • Rüde • American Staffordshire Terrier-Mischling
5 Jahre • Rüde • American Staffordshire Terrier-Mischling
9 Jahre • Rüde • American Staffordshire Terrier-Mischling
E-Mail-Benachrichtigungen kommen bald. Bis dahin erscheinen neue Tiere auf dieser Seite, sobald sie inseriert werden. Schauen Sie gern wieder vorbei.
American Staffordshire Terrier in ganz Bayern → · Alle Hunde in München →
| FCI-Gruppe | Gruppe 3 (Terrier), Sektion 3: Bullartige Terrier |
|---|---|
| Größe | Mittel |
| Widerristhöhe (Standard) | Rüden 46 bis 48 cm, Hündinnen 43 bis 46 cm |
| Fell | Kurz, dicht, griffig und glänzend; haart |
| Farben | Alle Farben, der Weißanteil soll 80 Prozent nicht überschreiten |
| Pflege | Gelegentliches Bürsten |
| Rechtlicher Status | Listenhund in Berlin, Hamburg und Bayern; Einfuhrverbot nach dem HundVerbrEinfG |
Der American Staffordshire Terrier ist ein mittelgroßer, muskulöser Terrier aus den USA. Das VDH-Rasselexikon beschreibt ihn als „unerschrockenen Wachhund“, der „innerhalb seiner Familie auch sehr anhänglich, verschmust und überaus verspielt ist“, und setzt „einen verantwortungsvollen und hundeerfahrenen Besitzer“ als wichtige Haltungsvoraussetzung voraus. Familienanschluss, körperliche Auslastung und eine gründliche Sozialisierung nennt der VDH in einem Atemzug.
Diese Seite zählt nicht nur reinrassige American Staffordshire Terrier, sondern auch die Hunde, die ein Tierheim als Pitbull-, Staffordshire- oder Bully-Mischling einträgt. Die Rassebezeichnung im Profil ist bei einem Tierheimhund meist eine Einschätzung nach dem Aussehen, kein Stammbaum. Lesen Sie das Profil: Das Tierheim kennt genau diesen Hund, sein Verhalten im Zwinger, an der Leine und mit Besuchern.
Der Hund gilt in Berlin, Hamburg und Bayern als Listenhund, mit sehr unterschiedlichen Folgen für die Haltung. Was das für die Vermittlung bedeutet, steht unten unter „Listenhund: was in Ihrem Bundesland gilt“. Lesen Sie den Abschnitt, bevor Sie anfragen, denn in Hamburg und Bayern entscheidet er darüber, ob eine Vermittlung überhaupt möglich ist.
Der VDH beschreibt den Körperbau als den „eines Athleten“ und sieht die Rasse für „viele Sparten des Hundesports“ prädestiniert; „seiner Kraft lässt er gerne beim Hundesport freien Lauf“, heißt es im Rasselexikon. Ausgedehnte Spaziergänge reichen vielen nicht, Kopfarbeit und ein Sport, den der Hund mitmachen darf, gehören dazu.
In Berlin, Hamburg und Bayern gilt für diese Hunde außerdem Leinen- und meist Maulkorbpflicht in der Öffentlichkeit (Details unten). Auslauf heißt dann: lange Leine, eingezäunte Flächen und ein Maulkorb, an den der Hund in Ruhe gewöhnt wird. Fragen Sie das Tierheim, wie weit der Hund damit schon ist; viele Tierheime trainieren den Maulkorb bereits im Haus.
Die Pflege „des kurzen, steifen Fells ist simpel. Gelegentliches Bürsten reicht“, so das VDH-Rasselexikon, das zugleich warnt, dass „das kurze, harte Haar gerne an Kleidung und Autositzen haftet“.
Für die Rasse gibt es anerkannte Gentests: Das Labor Laboklin bietet ein Paket für den American Staffordshire Terrier an, das Tests auf Degenerative Myelopathie (DM), Neuronale Ceroidlipofuszinose (NCL) und eine Form der Progressiven Retinaatrophie (crd1-PRA) bündelt. Dass ein Test existiert, heißt nicht, dass ein bestimmter Hund betroffen ist; es zeigt, welche Erbkrankheiten in der Rasse vorkommen.
Die Eltern eines Tierheimhundes sind in der Regel nicht getestet. Fragen Sie das Tierheim, welche tierärztlichen Untersuchungen der Hund hatte und ob etwas bekannt ist; Ihre Tierärztin oder Ihr Tierarzt ist die richtige Adresse für alles, was Ihnen später auffällt.
Listenhunde warten in deutschen Tierheimen besonders lange. Der Deutsche Tierschutzbund schreibt, sie blieben „durchschnittlich doppelt so lange wie andere Hunde im Tierheim“, in Bundesländern mit Haltungsverbot „leider auch bis an ihr Lebensende“, und lehnt die pauschale Einstufung bestimmter Rassen als gefährlich ab: „Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass bestimmte Hunderassen grundsätzlich gefährlich sind.“
Im Tierheim Berlin warteten im April 2025 nach eigener Pressemitteilung „rund 50 sogenannte Listenhunde auf ein neues Zuhause – das ist etwa jeder vierte Hund“. Das Tierheim München vermittelt Hunde der bayerischen Kategorie 1 nach eigener Darstellung ausschließlich außerhalb Bayerns und hat in drei Jahren „rund 100 Listenhunde“ in andere Bundesländer, nach Österreich und in die Schweiz vermittelt.
Hinzu kommt das Bundesgesetz: Nach § 2 HundVerbrEinfG dürfen „Hunde der Rassen Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden“ nicht nach Deutschland eingeführt oder verbracht werden. Ein American Staffordshire Terrier im deutschen Tierheim ist also ein Hund, der hier geboren oder hier abgegeben wurde, nicht ein Auslandshund.
Stand 15. Oktober 2026: 6 American Staffordshire Terrier sind in und um München auf LocalPetFinder inseriert, nach angegebenem Alter 3 erwachsene Tiere und 3 ab 7 Jahren.
3 davon sind als Mischling eingetragen, so wie das Tierheim es beschreibt: American Staffordshire Terrier-Mischling (3). Rasseangaben in Tierheim-Inseraten sind oft eine Einschätzung nach dem Aussehen.
Die Tierheime geben 2 als verträglich mit Kindern und 4 mit anderen Hunden an. Wo ein Profil nichts sagt, heißt das nicht Nein: Fragen Sie beim Tierheim nach.
Im „Kreise seiner Lieben“ sei der Hund „offen für Streicheleinheiten, ausgelassenes Spiel und jede Form der Zuwendung“, schreibt der VDH; „wird er herausgefordert, ist er nicht zu unterschätzen“. Ob ein bestimmter Hund mit Kindern, Katzen oder anderen Hunden leben kann, sagt die Rasse nicht. Das Tierheim hat ihn mit Artgenossen gesehen und oft auch mit Katzen getestet; seine Einschätzung steht im Profil und zählt mehr als jede Rassebeschreibung.
In Bayern ist der American Staffordshire Terrier ein Hund der Kategorie 1: Nach § 1 der Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit wird bei „Pit-Bull, Bandog, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Tosa-Inu“ sowie „deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden“ die Eigenschaft als Kampfhund „stets vermutet“, ohne Gegenbeweis. Das Tierheim München schreibt, diese Hunde „dürfen im Freistaat Bayern nicht gehalten werden“, und vermittelt sie deshalb nur „in andere Bundesländer oder in Nachbarländer wie Österreich und die Schweiz“ (Tierschutzverein München). Wer in Bayern wohnt, kann einen solchen Hund hier nicht aufnehmen; wer von außerhalb anfragt, hat eine Chance. Hunde der Kategorie 2 (unter anderem Bullterrier, Cane Corso, Rottweiler) dürfen gehalten werden, wenn der Behörde für den einzelnen Hund nachgewiesen wird, dass er „keine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren“ zeigt.
Der Deutsche Tierschutzbund weist zudem auf die Hundesteuer hin: München verlangt für Listenhunde 800 Euro im Jahr statt 100 Euro, andere Städte wie Mannheim befreien Tierheimhunde ganz. Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach, bevor Sie rechnen.
Quellen (geprüft am 14. Oktober 2026)
Rassebeschreibungen sind allgemein. Jedes Tier ist ein Individuum, deshalb zählt die Einschätzung des Tierheims zu genau diesem Tier zuerst.
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Stand 15. Oktober 2026 sind 6 American Staffordshire Terrier in und um München auf LocalPetFinder inseriert, eingestellt von Tierheim München. Jedes Profil führt zum Tierheim oder zur Privatperson, und Sie fragen dort direkt an.
Bei dem Tierheim, das das Tier hat. Heute sind die American Staffordshire Terrier auf dieser Seite bei Tierheim München (6). Öffnen Sie ein Profil und fragen Sie dort an: Jedes Tierheim hat seine eigene Selbstauskunft, Vorkontrolle und Schutzgebühr. Wir vermitteln keine Tiere selbst.
Ja, in vielen Bundesländern, darunter Berlin, Hamburg und Bayern, jeweils mit anderen Folgen: Auflagen in Berlin (Senatsverwaltung), ein grundsätzliches Haltungsverbot mit Ausnahmeerlaubnis in Hamburg (hamburg.de) und Kategorie 1 ohne Gegenbeweis in Bayern (Verordnung). Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen führen keine Rasseliste. Bundesweit verbietet das HundVerbrEinfG die Einfuhr.
Das hängt vom Wohnort ab. In Berlin ja, mit Anzeige beim Ordnungsamt, Sachkunde, Führungszeugnis, Haftpflicht und Wesenstest. In Hamburg nur mit einer Ausnahmeerlaubnis, für die ein besonderes Interesse nachzuweisen ist. In Bayern gar nicht; das Tierheim München vermittelt solche Hunde nur in andere Bundesländer oder nach Österreich und in die Schweiz (Tierschutzverein München). Fragen Sie das Tierheim, es kennt die Regeln für seinen Standort und hilft oft beim Wesenstest.
Nein, es sind drei Rassen, die aber gemeinsame Vorfahren haben: Der VDH führt den American Staffordshire Terrier auf englische Staffordshire Bull Terrier zurück, die um 1870 nach Amerika kamen, und nennt die „Pit Bull Terrier“ unter den damaligen Bezeichnungen der Vorfahren (VDH-Rasselexikon). Die Rasselisten der Länder und das Einfuhrverbot fassen alle drei und ihre Kreuzungen zusammen, deshalb zählt diese Seite auch Pitbull- und Staffordshire-Mischlinge.
Weil sie schwerer zu vermitteln sind, nicht weil sie öfter abgegeben werden: Listenhunde bleiben nach dem Deutschen Tierschutzbund „durchschnittlich doppelt so lange wie andere Hunde im Tierheim“. Im Tierheim Berlin war im April 2025 „etwa jeder vierte Hund“ ein Listenhund (Pressemitteilung). Die Auflagen, die Hundesteuer und die Vermietergenehmigung schrecken viele Interessenten ab.
Der VDH beschreibt die Rasse in der Familie als anhänglich, verschmust und sehr verspielt und verlangt zugleich hundeerfahrene Halter. Ob ein bestimmter Hund mit Kindern leben kann, entscheidet seine Geschichte, nicht seine Rasse. Fragen Sie das Tierheim, ob der Hund mit Kindern gelebt hat und ab welchem Alter es ihn vermittelt.
Jedes Tierheim legt seine Schutzgebühr selbst fest: das Tierheim Berlin nimmt 450 € für Hunde bis 1 Jahr und 350 € ab 1 Jahr, der Hamburger Tierschutzverein 300 € (Sorgentiere ab 120 €), das Tierheim München 450 € für Welpen bis 4 Monate, 400 € für Junghunde, 350 € ab 1 Jahr und 250 € ab 5 Jahren. Die Schutzgebühr deckt in der Regel Kastration, Chip und Erstimpfungen mit ab; jedes Tierheim nennt seine eigene Gebühr.
Nicht hier. Bei uns wird kein Tier gehandelt. Jeder American Staffordshire Terrier auf dieser Seite ist bei einem Tierheim, einem Tierschutzverein oder in einem Privathaushalt, und die vermitteln gegen eine Schutzgebühr: zum Beispiel das Tierheim Berlin nimmt 350 € für Hunde ab 1 Jahr, der Hamburger Tierschutzverein 300 €. Die Schutzgebühr deckt meist schon geleistete Tierarztkosten wie Kastration, Chip und Erstimpfungen mit ab. Nach § 2 Abs. 4 der Tierschutz-Hundeverordnung darf ein Welpe erst im Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden; seriöse Tierheime geben Welpen deshalb nie früher ab und immer geimpft, gechippt und mit Schutzvertrag.
In der Regel nicht. Tierheime in Deutschland nehmen eine Schutzgebühr, die Kastration, Chip und Impfungen mit abdeckt. Viele Schutzgebühren liegen unter 400 €: das Tierheim Berlin nimmt 350 € für Hunde ab 1 Jahr, der Hamburger Tierschutzverein 300 € und das Tierheim München 250 € für Hunde ab 5 Jahren. Ein Tier „zu verschenken" ist meist eine private Anzeige, kein Tierheim. Private Inserate auf LocalPetFinder prüft ein Mensch, und Geld fließt dort erst bei der Übergabe, nie vorab. Eine bundesweite Chip-Pflicht gibt es nicht, aber fast jedes Tierheim chippt und registriert seine Tiere – lassen Sie sich die Transpondernummer zeigen und melden Sie den Chip bei der Übergabe bei TASSO oder dem Register, in dem das Tier eingetragen ist, auf sich um.
Im Moment nicht: Keines der 6 in und um München inserierten Tiere ist laut Altersangabe jünger als ein Jahr. Welpen werden immer wieder inseriert, schauen Sie wieder vorbei oder sehen Sie sich die erwachsenen Tiere an, über deren Wesen das Tierheim viel mehr sagen kann.
Ja: 3 der 6 in und um München inserierten Tiere sind laut Altersangabe mindestens 7 Jahre alt. Viele Tierheime nehmen für ältere Hunde weniger: das Tierheim München zum Beispiel 250 € ab 5 Jahren.
Nein. tiervermittlung.de ist eine bundesweite Datenbank, in die Tierheime, Pflegestellen und Privatpersonen ihre Tiere selbst eintragen. LocalPetFinder ist ein unabhängiger, lokaler Tierfinder: Wir übernehmen die Inserate direkt von den Vermittlungsseiten der Tierheime und Tierschutzvereine in und um München und führen sie an einem Ort zusammen, regelmäßig aktualisiert. Jedes Profil verlinkt zurück zum Tierheim, und dort läuft die Vermittlung. Die beiden Seiten gehören nicht zusammen.
LocalPetFinder ist der lokale Tierfinder für American Staffordshire Terrier in und um München: nur Tiere, die tatsächlich bei einem Tierheim, einem Tierschutzverein oder in einem Privathaushalt in und um München sind, mit Ort und Entfernung. Tiere, die noch im Ausland sind, nehmen wir nicht auf. Wenn Sie nach „Tiervermittlung München", „Tierheim München Hunde" oder einer Tiervermittlung in Ihrer Nähe gesucht haben, sind Sie hier richtig.
Diese Seite listet American Staffordshire Terrier bei den Tierheimen und Privathaushalten, die wir in München und im Umkreis von etwa 50 km führen, erst München selbst, dann die nächsten, jeweils mit Ort und Entfernung. Sie können auch American Staffordshire Terrier in ganz Bayern ansehen. E-Mail-Benachrichtigungen für neue Inserate kommen bald.
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